Combi-Track ~ Geschichte
Bereits 1984 waren viele Einzelhandelsgeschäfte, Filialisten und Warenhäuser elektronisch gesichert. In diesem Jahr führten wir weltweit als erste das revolutionäre Tintensicherungskonzepgescht Farbklemme (Colortag) ein. Schon 1989 machten wir den nächsten Schritt: die Einführung des Combi-Clip, eine Kombination von Tintensicherung auf dem existierenden elektronischen Tag. Nach einem erfolgreichen Test bei Vroom & Dreesmann, für den 1,2 Millionen Combi-Clips eingesetzt wurden, folgte ein europäischer Einsatz bei großen Ketten wie Karstadt, KaDeWe, KIK, Marks&Spencer, Harrods, Galerie Lafayette, El Corte Ingles, Bijenkorf und vielen anderen. Bis heute sind ungefähr 64 Millionen Combi-Clips mit Tintensicherung im Einsatz.
Auch (professionelle) Ladendiebe rüsten immer weiter auf. Standarisierte Magnetentkoppler konnte man ohne weiteres im Markt kaufen. Damit konnten fast alle elektronische Tags problemlos von der Kleidung entfernt werden. Als Antwort darauf entwickelten wir 1993 den Combi-Safe. Das Entkopplungssystem war jetzt nicht mehr standardisiert, sondern mit einem einzigartigen Entkopplungscode an jede einzelne Ladenkette gebunden. Als zusätzliche Sicherung benötigte man vor der Entkopplung außer dem Zugangscode für das Tintenschloss auch einen besonders starken Magneten.
Die damaligen elektronischen Sicherungstags waren oft zu groß und unpraktisch für kleine und verfeinerte Kleidung, wie z. B. Lingerie. Gerade in diesem Bereich erhöhte sich der Ladendiebstahl manchmal auf 10 bis 20 Prozent des Umsatzes. Darum führten wir 2002 den Combi-Clip Mini ein. Diese kleinste Tintensicherung wird bis heute in allen Bereichen der Textilbranche verwendet, z. B. bei dem deutschen Textildiscounter KIK (mit mehr als 2400 Filialen) und der hochwertigen niederländischen Lingeriekette Livera.

Auch (professionelle) Ladendiebe rüsten immer weiter auf. Standarisierte Magnetentkoppler konnte man ohne weiteres im Markt kaufen. Damit konnten fast alle elektronische Tags problemlos von der Kleidung entfernt werden. Als Antwort darauf entwickelten wir 1993 den Combi-Safe. Das Entkopplungssystem war jetzt nicht mehr standardisiert, sondern mit einem einzigartigen Entkopplungscode an jede einzelne Ladenkette gebunden. Als zusätzliche Sicherung benötigte man vor der Entkopplung außer dem Zugangscode für das Tintenschloss auch einen besonders starken Magneten.
Die damaligen elektronischen Sicherungstags waren oft zu groß und unpraktisch für kleine und verfeinerte Kleidung, wie z. B. Lingerie. Gerade in diesem Bereich erhöhte sich der Ladendiebstahl manchmal auf 10 bis 20 Prozent des Umsatzes. Darum führten wir 2002 den Combi-Clip Mini ein. Diese kleinste Tintensicherung wird bis heute in allen Bereichen der Textilbranche verwendet, z. B. bei dem deutschen Textildiscounter KIK (mit mehr als 2400 Filialen) und der hochwertigen niederländischen Lingeriekette Livera.
